Geschichte

2000

  • Der Heidelberger Verein Seh-Netz e.V. übernimmt das Projekt, da der Projektinitiator aus beruflichen Gründen dieses nicht weiterführen kann und es ihm wichtig ist, dass weiterhin Informationen für schwerbehinderte Menschen durch einen nichtkommerziellen Träger verbreitet werden.
  • Der Behindertenprospekt wird vorerst in unveränderter Form im Internet angeboten und in gedruckter Form für 10,00 DM (= 5,11 EUR) pro Exemplar vertrieben.

1999

  • Der Behindertenprospekt wird Teil der Diplomarbeit des Projektinitiators.
  • Im September dann wird diese mit der Note „sehr gut“ bewertet.

1998

  • Das Projekt erhält den Namen „Behindertenprospekt“.
  • Im Internet findet man nun den Behindertenprospekt über die einfach zu merkende Adresse .

1996

  • Die Streckenkarten und Informationen zu den Verkehrsverbünden sind seit Anfang 1996 unter einer schwer zu merkenden Adresse im Internet abrufbar.

1995

  • Im Herbst wird begonnen, einen Internetauftritt zu planen und zu erstellen.

1994

  • Es folgen weitere Verbundgebietskarten. Ihre Zahl wächst auf circa 20 an.
  • Die verschiedenen DIN-A4 großen Karten werden von nun an für 5,00 DM (= 2,56 EUR) zum Selbstkostenpreis vertrieben.

1993

  • Die Karte erlangt große Bekanntheit. Immer mehr Menschen fragen nach, ob man solche Übersichtskarten auch von anderen Verbundgebieten bzw. Räumen erhalten könnte. Zu dieser Zeit beginnt der Projektgründer sein Geographie-Studium in Bochum. Mit dem so erworbenen kartographischen Basiswissen hat er begonnen, Informationen über alle ihm bekannten Verkehrsverbünde in Deutschland einzuholen.
  • Besonderes Augenmerk wird bei der Kartengestaltung (Schwarz-Weiß-Darstellung und immer gleiches Layout) darauf gelegt, die Karten kontrastreich anzufertigen. Damit wird das Kopieren erleichtert, denn jedermann ist es freigestellt, die Karten in unveränderter Form zu vervielfältigen; Ziel ist die größtmögliche Verbreitung auf einem einfachen und kostengünstigen Weg.

1992

  • Der Projektgründer Michael Monreal erstellt aufgrund von Nachfragen während seiner Tätigkeiten beim Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) erstmals eine Streckenkarte des VRR und des angrenzenden VRS um aufzuzeigen, dass eine unentgeltliche Beförderung Schwerbehinderter auch über Verbundgrenzen hinweg möglich ist, sofern deren Gebiete nahtlos aneinander grenzen.
  • Diese Karte wird bis 1993 unter seinem Namen beim VRR verteilt.